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Alarmstufe Rot: Kritische Sicherheitslücken in Microsoft Exchange-Servern

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) setzt die Bedrohung durch die bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Microsoft Exchange-Servern auf Stufe 4 / Rot und geht damit aktuell von der höchstmöglichen IT-Bedrohungslage aus. Reagieren Sie jetzt: Systeme prüfen, patchen und Daten migrieren!

Betreiben Sie Ihre Exchange Dienste lokal? Dann ist das Risiko besonders hoch, dass Sie bereits betroffen sind oder kurzfristig zum Ziel der Angreifer werden.

Das Risiko:

Betroffen sind Exchange-Server-Versionen 2013, 2016 und 2019, die von vielen Unternehmen und Einrichtungen als E-Mail-Plattform genutzt werden. Durch die Sicherheitslücken gelingt es Hackern sogenannte Webshells in betroffenen Systemen zu platzieren. Diese ermöglichen es ihnen auf das E-Mail-System zuzugreifen, Daten abzugreifen und Schadsoftware zu installieren.

In erste Linie wird hier aktuell die Hacker-Gruppe Hafnium genannt, aber auch andere Angreifer haben die Sicherheitslücke bereits entdeckt. In den nächsten Tagen und Wochen ist mit einer Welle an automatisierten Angriffen und dem vermehrten Einsatz von Ransomware zu rechnen.

Unsere Sofortmaßnahmen zu Ihrem Schutz:

Innerhalb
weniger Stunden
Innerhalb
eines Tages
Innerhalb
weniger Werktage

Rufen Sie uns am besten noch heute an unter +49 800 28 680 28 oder senden Sie uns Ihre Kontaktdaten über das untenstehende Formular. Unser Expertenteam wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und die nächsten Schritte abstimmen.

Handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu schützen und Ihren Betrieb aufrechtzuerhalten.

Tausende Systeme sind bereits kompromittiert und laut BSI gelten immer noch 20.000 Systeme als verwundbar. Liegt eine Kompromittierung des Systems vor, besteht aufgrund des Datenlecks übrigens eine Meldepflicht. Der Eingriff muss innerhalb von 72 Stunden nach Entdecken beim BSI gemeldet werden.

Ihre Sofortmaßnahmen:

Updates schließen die Lücke, schützen aber nicht vor Angriffen

Die Systeme müssen jetzt unverzüglich abgesichert werden, denn mit jedem Tag nutzen mehr Hackergruppen die Sicherheitslücken in den Microsoft Exchange-Servern aus. Die aktuellen Updates schließen diese Lücken zwar, beseitigen aber nicht eventuell eingerichtete Hintertüren der Angreifer. Der BSI registriert bereits auf rund 5.000 gepatchten IT-Systemen solche Hintertüren und beobachtet erste Angriffe durch Erpressungs-Software.

Webinar zum Thema:
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Schützen Sie Ihre Systeme daher langfristig und setzen Sie nach den Sofortmaßnahmen auf ein abgestimmtes IT-Sicherheitspaket. Unser Expertenteam berät Sie gerne bei der Migration zu Microsoft 365© sowie zu E-Mailverschlüsselungs-Tools und sicheren Archivierungsprogrammen.

Kontaktieren Sie uns am besten noch heute:

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Weiterführende Links:

IT Security

Security Audit

Dokumenten­archivierung

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